Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und teilen uns Ihre Meinung mit – DANKE

dankeschoen

Liebe Leserinnen und Leser,

ein neues Jahr hat gerade begonnen und wir wollen die Gelegenheit nutzen uns bei Ihnen für Ihr Interesse an unserem Rundbrief und dem Projekt Politische Bildungs Schwaben zu bedanken!!

Uns ist es seit jeher ein Anliegen über politische Geschehnisse und Projekte rund um das Thema politische Bildung zu berichten, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, diese näher zu bringen und Anregungen für Ihre eigenen Projekte und Aktionen zu bieten. Um in Zunkunft besser auf Ihre Interessen und Anliegen eingehen zu können, würden wir gerne von Ihnen erfahren, was Sie rund um die Themen der politischen Bildung interessiert und welche Informationen und Berichterstattungen Sie sich wünschen. Dafür haben wir eine kurze Umfrage von etwa 2 Minuten vorbereitet und würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen und uns Rückmeldung geben würden.

Hier gehts zur Umfrage (https://docs NULL.google NULL.com/forms/d/e/1FAIpQLSeSpiq4Bd5G5zxUGEQ2SLwIK4j-7wIcrvIR13igAW0Uri1E6g/viewform?c=0&w=1)

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2017 und freuen uns Sie auch dort wieder als Leser*innen begrüßen zu dürfen!

Herzlichen Dank,

Ihr Projektteam Politische Bildung Schwaben

Die Möglichkeit die Welt zu verändern – und wie wir damit umgehen

Demonstration

Es ist Sonntag und ich gehe die Straße entlang. Ich bin nicht allein, mit mir gehen weitere 2000 Menschen, eine bunt gemischte Gruppe. Ich sehe Ältere, Jüngere, Kinder, Verkleidete, Frauen mit bunten Haaren und Männer mit zerrissenen Hosen. Einige tragen Fahnen oder Plakate, manche ein kleines Schild. Einige fanden sich zu Musikgruppen zusammen und spielen nun bekannte Melodien auf ihren Instrumenten – an manchen Stellen wird getanzt. Viele reden miteinander, einige lachen, manche lächeln – wir blicken alle in eine Richtung, nach vorne. Am Odeonsplatz in München ist eine Bühne aufgebaut, eine spanische Band mit vielen Blasinstrumenten spielt zum Einzug der Demonstranten. Es ist bunt, es ist laut und ich weiß keinen anderen Ort, an dem ich im Moment lieber sein würde.

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»Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung in der Kita«

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Es vergeht kein Tag ohne irgendwelche erschreckenden Neuigkeiten in den Nachrichten oder in der Zeitung. Täglich müssen Menschen vor Krieg und Verfolgung fliehen. Sie machen sich – meist  zu Fuß – auf den Weg und begeben sich während der Flucht in Lebensgefahr. Oft sind Fliehende alleine unterwegs oder Familien werden auseinandergerissen, weil Familienmitglieder verloren gehen.
Andrea Hendrich ist Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin, Mediatorin und hat langjährige Erfahrung in der Arbeit in der Erziehungsberatung. Die Arbeit mit Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrung liegt ihr sehr am Herzen. Aus diesem Grund erschien 2016 ihr Buch »Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung in der Kita«.

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Jahresrückblick 2016 – mal anders

2016

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt da Weihnachten vorbei und wieder ein Jahr zu Ende gegangen ist, will ich die Gunst der Stunde nutzen und auf das Jahr 2016 zurückblicken. Aber damit Sie als Leserinnen und Leser nicht aus der nachklingenden friedlichen Weihnachtsstimmung gerissen werden, erwähne ich ausschließlich nur die positiven Ereignisse des Jahres. Nach dem großen Weihnachtsschmaus, den die Meisten von Ihnen sicherlich gehabt haben, werde ich Sie auch bestimmt nicht mit deftigen Begriffen, wie Bürokratieentlastungsgesetz, Ausschaffungsinitiative oder Bundesintegrationsgesetz belasten. Weiterlesen…

Auch 2016 mit »Volle(r) Energie« dabei – Preisverleihung des 11. LEW-Jugendwettbewerbs

Jugendliche und Betreuer aus ganz Bayerisch-Schwaben hatten insgesamt zwanzig Projekte für den Wettbewerb eingereicht. Die Gewinner des Wettbewerbs kommen aus Bad Wörishofen, Kaufbeuren, Augsburg und Königsbrunn

Foto: LEW/ Christina Bleier

Wie auch in den vergangenen Jahren fand heuer, nun zum elften Mal, der vom Bezirksjungendring Schwaben und der Lechwerke AG initiierte Wettbewerb »Volle Energie« statt. Seit April 2016 waren 20 Projekte bei der Wettbewerbsjury eingegangen, alle rund um die Themen Medienwelten vor Ort, Migration & Vielfalt der Kulturen, Sucht & Gewalt, Politik & Engagement, Umwelt & Natur und Kunst & Literatur & Theater.
Am 14. Dezember 2016 kamen etwa 200 Gäste in der WWK-Arena, dem Stadion des FC Augsburg, zur diesjährigen  Preisverleihung des Jugendwettbewerbes zusammen.  Jede*r Jugendliche aus Schwaben konnte teilnehmen und Projekte einsenden.
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Deutsche Leitkultur – Integrationsdebatte am Beispiel des Händeschütteln als Begrüßung

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Ein Problem der Integration?!
Das Thema Integration bestimmt seit dem Sommer 2015 unsere Medien und  lässt auch unsere Gesellschaft nicht ruhen. Ob in Berichterstattungen, Politsendungen, Diskussionsrunden und sogar am Stammtisch im einzigen Wirtshaus im Ort – Jeder ist sich einig, die »Anderen« müssen sich integrieren.

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Etablierung des Berufsverband für Soziale Arbeit an der KSFH Benediktbeuern

Infomaterialien zum Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH)

Während des Studiums an der Katholischen Stiftungsfachhochhochschule (KSFH) Benediktbeuern setzt man sich automatisch mit dem Thema »Professionalisierung der Sozialen Arbeit« auseinander und mit den Funktionen eines Berufsverbandes. Aus der Berufstätigkeit als Familienhebamme bzw. als Erzieherin bringen wir, zwei Studierende im 7. Semester,  unterschiedliche Erfahrungen zu diesem Thema mit: Die Hebammen haben sich in den letzten Jahren stark über die Verbandsarbeit gegenseitig gestützt und professionell etabliert. Im Gegensatz dazu fällt auf, dass ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen sich nur schwach oder gar nicht engagieren. Aufgrund der Berufshistorie und dem breit gefächerten Arbeitsfeld gibt es scheinbar wenig Zusammenhalt und Zusammenwirken. Grundsätzlich ist jedoch zur Professionalisierung eines Berufsstandes eine berufsständische Organisation unabdingbar. In Zeiten der Globalisierung, Ökonomisierung und der Professionalisierungsdebatten scheint es uns enorm wichtig, den Deutschen Berufsverband  für Soziale Arbeit (DBSH) bereits während der Ausbildung stärker zu positionieren.

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