
Bei einer Klausurtagung der Politischen Bildung Schwaben u. Politischen Bildung Bayern im März 2011, deren Thema die Projektarbeit »politischen Bildung« bei Jugendverbänden war, ist die Idee »Energiedetektive« entstanden.
Michael Sell, der ab April 2011 die Leitung der Jugendbildungsstätte Babenhausen übernahm, war von der Idee begeistert. Weiterlesen…

Der folgende Artikel fasst Auszüge der Studie »Die demografische Lage der Nation« des Berlin-Instituts und der Herausgabe des Deutschen Bundestags »Der demografische Wandel in Deutschland- Handlungskonzepte für Sicherheit und Fortschritt im Wandel« zusammen.
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Die Grüne Jugend Schwaben (GJ Schwaben) ist ein eigenständiger Jugendverband, der aber formal die Jugendorganisation von Bündnis 90 / Die Grünen ist. Das heißt, sie stehen den Ideen der Grünen generell sehr nahe, stimmen aber nicht auf allen Themenfeldern überein. Zudem sind sie organisatorisch selbstständig und natürlich basisdemokratisch organisiert.
Wir haben den Vorstand gebeten, die Jugendorganisation zu beschreiben. Herr Deisenhofer aus dem Vorstand der GJ Schwaben, hat uns dabei sehr gerne weitergeholfen. Weiterlesen…

Stuttgart 21!
Jeder in Deutschland hat die Proteste gegen den Stuttgarter Hauptbahnhof mitbekommen.
In mehrfacher Hinsicht ist dieser Fall ein Paradebeispiel. Die Mehrzahl der Aktivisten gehörten zur gut gebildeten und relativ wohlhabenden Mittelschicht. Arbeitslose, Geringverdiener und Migranten waren nur gering vertreten. Normalerweise haben kulturelle, ökologische und städtebauliche Belange nicht oberste Priorität bei sozial benachteiligten Bürgern, da diese andere Dinge dringender benötigen. So war es auch in diesem Protestfall. Weiterlesen…

Am vergangenen Wochenende wurde Martin Hurter – ein Mitglied im Redaktionsteam der Politischen Bildung Schwaben – zum neuen Vorsitzenden des Stadtjugendrings Memmingen gewählt. Der 24jährige Student hat schon jetzt eine beeindruckende »Karriere« vorzuweisen. Wir haben mit ihm über sein Leben und seine Pläne gesprochen. Weiterlesen…

Abwanderung in die Städte und Überalterung in den Dörfern – diess sind zwei der Hauptprobleme mit denen der ländliche Raum heute konfrontiert ist. Immer mehr junge Leute zieht es weg von ihrem Heimatdorf in die Stadt. Zurück bleiben die Alten. Doch wie schaffen es die Kommunen für die Jungen attraktivzu bleiben? Mit dieser Frage und der allgemeinen Debatte um die Entwicklung in den ländlichen Gebieten, befassten sich die Teilnehmer auf der Tagung »Neue Kooperation im ländlichen Raum« Anfang Februar in Donauwörth. Neben weiteren Rednern stellte Prof. Dr. Egon Endres von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München seine Ergebnisse zu Möglichkeiten vor, wie diesen Problemen begegnet werden kann. Er sieht großes Potenzial in Netzwerken. Weiterlesen…

Im August und September 2011 wurden medienwirksam Stimmen laut, die Zeitungen waren voll von Berichten über unhaltbare Zustände und Vorwürfe gegen den damaligen Direktor, Dr. Peter März. Von Krisen, Affären, Veruntreuungen und Skandalen war die Rede, die Anschuldigungen waren enorm und kamen von allen Seiten. Besonders oppositionelle Politiker mahnten diese Missstände an und verlangten Aufklärung. Seitdem sind sieben Monate vergangen und es scheinbar ist ruhig geworden um die Landeszentrale. Weiterlesen…