Ein Rundbrief mit Verspätung – In eigener Sache

Geschrieben von Dirk Tabellion (Netzwerk Politische Bildung Schwaben)
Veröffentlicht am 30. Juni 2013 unter <http://www.politische-bildung-schwaben.net/2013/06/ein-rundbrief-mit-verspaetung-in-eigener-sache/>
Abgerufen am 24. November 2017 um 01:14 Uhr

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

sicher ist Ihnen schon bitter aufgefallen, dass unser monatlicher Rundbrief in diesem Monat sehr spät erscheint. Nun, das hat durchaus einen Grund: Die Redaktion unseres Rundbriefes setzt sich fast ausnahmslos aus Studenten der Sozialen Arbeit der katholischen Stiftungsfachhochschule Benediktbeuern zusammen. Diese befanden sich allerdings in der Zeit, in der unserer Rundbrief normalerweise erscheint, mitten in einer der heißesten Prüfungsphase des ganzen Studiums.

Jetzt mögen die Kritiker des Bachelors zwar gerne widersprechen, doch ist diese Zeit für manche Studenten durch bis zu 9 Prüfungen geprägt. Und entgegen der Meinung einiger Politiker unseres Landes, haben Studenten durchaus noch etwas anderes zu tun als ständig zu feiern. Sie müssen Lernen und gleichzeitig in irgend einer Weise ihren Lebensunterhalt verdienen.

Aber nun ist die Prüfungszeit vorbei und die Vor-Wahl-Zeit beginnt. Daher auch der Hinweis auf den bevorstehenden Wahlmarathon in Bayern. Wir eröffnen mit einem Artikel über die bevorstehenden Bezirkstagswahlen.

Der Bezirk das »Unbekannte Wesen«: Eine nicht repräsentative Umfrage unter unseren bayerischen Kommilitoninnen mit den Fragen »Was sind eigentlich Bezirke? Wer wählt den Bezirkstag? Wen kann man da wählen? Was machen die eigentlich?« hat ergeben: Der Bezirk ist im Detail noch eine große Unbekannte der bayerischen Politik. Uns persönlich stellt sich daher die Frage: was lernen die bayerischen Schülerinnen und Schüler eigentlich in Politik und Sozialkunde? Es scheint, als wäre da durchaus noch Luft nach oben …

In diesem Sinne: viel Freude mit dem Rundbrief!

Ihr Rundbriefteam der Politischen Bildung Schwaben