
Seit März ist er es nun schon: Bundesvorsitzender der Katholischen Landjugendbewegung Deutschland (http://www NULL.kljb NULL.org/) (KLJB). Klaus Settele trat damit ein Amt im fünfköpfigen Bundesvorstand an, das in den drei Jahren Amtszeit wohl viel Engagement von ihm fordern wird. Politisch gesehen ist Klaus Settele kein unbeschriebenes Blatt. Wer schon länger Rundbriefabonnent ist und alle Artikel verfolgt hat kennt den jungen Sozialpädagogen als Mitarbeiter der Politischen Bildung Schwaben. Darüber, über Entwicklungen und Anpassungsstrategien im ländlichen Bereich und die Schritte der Kommunalpolitik berichtet er im folgenden Artikel.
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Das Institut »SAGS- Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung GbR«, unter der Leitung von Dr. Dieter Jaufmann, Christian Rindfüßer (Dipl.-Stat. und Dipl.-Päd.) und Susanne Gruber (Dipl.-Soz.Päd. (FH)), hat in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Augsburg im Januar 2009 die 3. Fortschreibung einer Sozialraumanalyse des Landkreises Augsburg veröffentlicht.
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»Wie kann man die Jugend dazu bewegen, sich wieder mehr für die Politik zu interessieren und dann auch aktiv zu werden?« Diese Frage ist allgegenwärtig und auch berechtigt. Eine Form der politischen Partizipation ist das Jugendparlament/Jugendforum. Hierzu haben wir den Jugendbeauftragten Herbert Heisler aus Obergünzburg im Landkreis Ostallgäu befragt.
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Es ist wieder soweit! Zum fünften Mal schreiben die Lechwerke (LEW) und der Bezirksjugendring Schwaben den Innovationpreis »Volle Energie 10« aus.
Seit Beginn des Wettbewerbs am 9. Juni 2010, haben alle öffentlichen Träger der Offenen Jugendarbeit in Schwaben die Möglichkeit ein Projekt aus folgenden fünf Themenbereichen einzureichen: Kultur und Kunst, Migration und Vielfalt der Kulturen, Sucht und Gewalt, Politik und Engagement und erstmals auch Medien und Onlinewelten. Einsendeschluss ist der 9. Oktober 2010.
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Anlässlich einer Zukunftskonferenz, »Thementisch 5« mit dem Themenschwerpunkt »Familien, Generationen, Soziales, Bildung« und der »Lenkungsgruppe zur Stadtentwicklungsplanung« der »Integrativen Stadtentwicklung Dachau«, ist der Wunsch entstanden, eine wissenschaftlich fundierte Sozialraumanalyse für die Stadt Dachau zu Beständen und Bedarfen sozialer Einrichtungen zu erheben. Weiterlesen…

In der ersten Juniwoche fand zum bereits zweiten Mal das von der Wasserwacht und dem Jugendrotkreuz organisierte Großzeltlager »Abenteuer Siedeln« statt. 479 Kinder und Jugendliche aus ganz Schwaben trotzten Sturm und Regen und wurden letztendlich mit zwei Tagen schönem Wetter belohnt. Das Planspiel »Abenteuer Siedeln«, angelehnt an die bekannte Brettspielreihe »Die Siedler«, vermittelte den acht bis 17-Jahre alten Teilnehmern politische und wirtschaftliche Zusammenhänge der globalisierten Gesellschaft. Weiterlesen…

Vor den Klostermauern hat sich eine lange Schlange gebildet. Hier warten viele Kinder darauf, dass sie an der Reihe sind und den Baum hinaufklettern dürfen. Angeseilt natürlich und gesichert durch Mitarbeiter des Kletterwalds am Blomberg. Nebenan schreit ein Esel. Drei Meter weiter suchen zwei kleine Mädchen die Bienenkönigin beim Stand der Imkerei aus Reichersbeuern. Weiterlesen…

Vom 10. bis zum 13. 06. fand in Augsburg das Bayerische Kinder- und Jugendfilmfestival( Ki Finale/ JuFinale) statt. Allein die KiFinale haben rund 1.000 Kinder besucht und Filme gesehen, die von Kindern in Kindergärten, Horten und Schulen selbst gedreht wurden.
Eine Menge Spaß hatten die Besucher auch in zehn verschiedenen Workshops, in denen sie sich beim Autogrammkartenbasteln, in der Bluebox oder in der Stuntschule auf unterschiedliche Weise mit dem Filmemachen beschäftigen konnten. Weiterlesen…

Quelle: Allianz Umweltstiftung
Seit vor mehr als einem Monat die Bohrinsel »Deepwater Horizon« versunken ist, strömen täglich 800.000 Liter Rohöl in den Golf von Mexiko (nach Expertenschätzungen sind mittlerweile 40.000 Tonnen Öl ins Meer geflossen). Schon jetzt die größte Umweltkatastrophe, verursacht durch Menschenhand. Mehr als hundert Kilometer Strände und Marschland sind verseucht und BP hat immer noch kein Mittel gegen das ausströmende Öl gefunden. Es vergeht kein Tag mehr, an dem nicht in den Medien über den Ölteppich im Golf von Mexiko gesprochen wird: über die vergeblichen Versuche das Bohrloch zu schließen. Wer Schuld an der Sache hat, ist klar. Aber beseitigt der Öl-Konzern die Schäden auch und wer bezahlt für sie?. Weiterlesen…