| Keine Praxis ohne Theorie. Aber gute Theorien für politische Bildungsarbeit? An dieser Stelle finden sie verschiedene Beiträge, die sich mit dem theoretischen Hintergrund bezüglich politischer Bildung und Netzwerkarbeit beschäftigen.  Möchten Sie einen eigenen Beitrag verfassen? Unsere Online Redaktion freut sich über Ihren Beitrag. |
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Geschrieben von Winfried Dumberger-Babiel
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Donnerstag, 19. April 2007 |
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Jugendringe bündeln seit ihrem Bestehen jugendpolitische Anliegen und versuchen diese politisch durchzusetzen. Als Kreis- bzw. Stadtjugendring vertreten die jeweiligen Vorstände in ihrem Kinder- und Jugendhilfeausschuss die Interessen aller örtlich ansässigen jungen Leute.
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Geschrieben von Gerhard Kral
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Donnerstag, 29. September 2005 |
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„Politische Bildung ist bewusste, an den Normen der Demokratie orientierte Arbeit für die politische Kultur. Politische Bildung ist Übungsfeld für Demokratie. Ohne sie wird Demokratie nicht lebendig bleiben.“ (Die Demokratie braucht Politische Bildung. Stellungnahme des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten. Bonn, Dezember 1995) Sie ist darüber hinaus aber auch ein Aktions- und Betätigungsfeld im Rahmen praktizierten bürgerschaftlichen Engagements. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 713 |
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Geschrieben von Dr. Siegfried Grillmeyer
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Donnerstag, 29. September 2005 |
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„Ein Phänomen geht um in Europa: das Schwinden des Politischen zu Gunsten des Ökonomischen.“ Mit diesen Worten beginnt das Bayerische Manifest zur politischen Bildung, das zu Beginn des Jahres veröffentlicht wurde. Dieses Gemeinschaftswerk ist das Ergebnis eines Arbeitskreises aus Kolleginnen und Kollegen der politischen Bildung, die sich zusammengefunden haben, um sich über Grundlagen und gegenwärtige Entwicklungen der politischen Bildung zu verständigen. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 653 |
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Geschrieben von Gerhard Kral
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Mittwoch, 17. August 2005 |
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Als Indikatoren für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gelten soziale Phänomene wie Gemeinschaftssinn, Gemeinsinn oder Bürgersinn, Sozialkapital, Solidarität und Bürgerschaftliches Engagement (nach Gemeinsinn, S. 10).
Im Gemeinsinn orientiert sich der einzelne auf die Gemeinschaft hin. Er stellt ein Gleichgewicht her zwischen seinen eigenen, individuellen Ansprüchen und denen der anderen Mitglieder der Gemeinschaft. Der Gemeinsinn vermittelt so zwischen Individuum und Gesellschaft, fungiert als Clearingstelle zwischen egoistischem Eigeninteresse und Allgemeinwohlorientierung.
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Geschrieben von Florian M. Wenzel
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Mittwoch, 5. Oktober 2005 |
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Demokratie, Toleranz und Interkulturalität werden fast reflexartig als vermeintlich kleinster gemeinsamer Nenner unterschiedlicher Bemühungen im antirassistischen und politischen Bildungsfeld genannt. Es wird im Fachdiskurs sogleich kontrovers diskutiert, wie diese als normative Werte verstandenen Begriffe möglichst breit gesellschaftlich durch Bildungs- programme sowohl innerhalb von Schule als auch in der außerschulischen politischen Bildung verankert werden könnten. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 873 |
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