| Sie planen eine Veranstaltung und fragen sich, welche Methoden dazu geeignet sind? In diesem Bereich werden verschiedene erprobte und innovative Methoden, die in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden vorgestellt.  Möchten Sie einen eigenen Beitrag verfassen? Unsere Online Redaktion freut sich über Ihren Beitrag. |
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Geschrieben von Andreas Bärnreuther
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Dienstag, 27. Februar 2007 |
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Im Sommersemester 2006 fand am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München eine selbstorganisierte Übung zu Verfahren der Bürgerbeteiligung statt. Im Selbstversuch probten die Studierenden innovative Großgruppenmethoden wie „Appreciative Inquiry“ (Wertschätzende Erkundung), „Open-Space-Technology“ und eine Eigenentwicklung, die „Open-Space Schreibwerkstatt“. Gemeinsam mit Experten aus Beratung, Moderation, Wissenschaft und Kommunalpolitik wurde eine selbstorganisierte Blockveranstaltung zur Frage, wie Bürgerinnen und Bürger besser an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können, organisiert. Die Ergebnisse sind in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst, die sehr anschaulich die Erfahrungen des Selbstversuchs dokumentiert, allgemeine Fragen zur Bürgerbeteiligung zusammenfasst und methodische Ansätze zur Bürgerbeteiligung vorstellt.
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Geschrieben von Nina Turani
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Montag, 9. Januar 2006 |
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Vor kurzem haben 15 Pädagogik-Studentinnen der Universität Augsburg ihre Ausbildung zur „Zertifizierten Trainerin von Achtung (+) Toleranz“ mit Erfolg abgeschlossen.
Achtung (+) Toleranz ist ein Programm zum Demokratie-Lernen für die schulische und außerschulische Bildung. Es wurde am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Universität München für die deutsche Bildungsarbeit entwickelt und wissenschaftlich evaluiert.
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Geschrieben von Florian M. Wenzel
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Donnerstag, 29. September 2005 |
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Der Fokus politischer Bildung ist nach wie vor fast ausschließlich defizitorientiert. Angesetzt wird oft an Problemen, Konflikten und mangelnden Kompetenzen. In der Auseinandersetzung mit Problemen des Extremismus und der Ausgrenzung von Minderheiten wird der Blick auf das gerichtet, was nicht funktioniert und das demokratische Gefüge gefährdet. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 956 |
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Geschrieben von Florian Wenzel
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Donnerstag, 29. September 2005 |
Problematik bestehender Evaluationspraxis Evaluationen schaffen Transparenz und erhöhen die Reflexionsleistung von Projekten und Programmen, wenn sie von Anfang an mit einbezogen ist. Nach wie vor existieren umfassend Ängste und Vorbehalte gegenüber Evaluation im Bildungsbereich – der Verlust des Arbeitsplatzes erzeugt Ängste sowie die vermeintliche Unmöglichkeit des Wirkungsnachweises prozessorientierter Bildung Vorbehalte. Artikel kommentieren | Aufgerufen: 871 |
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Geschrieben von Max Schimmel
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Donnerstag, 29. September 2005 |
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Geeignet für Mitglieder von SchülerInnen-Vertretungen, aber auch für LehrerInnen im Rahmen einer Fortbildung: Die Technology of Participation (ToP) ermöglicht das Arbeiten mit Gruppen und effektive Projektplanung. Dieses Methodenpaket kann nun in Fortbildungsworkshops erlernt werden
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Geschrieben von Birgit Sichelstiel
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Donnerstag, 29. September 2005 |
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„Die Methode des Planspiels setzt umfangreiche Potentiale und Erfahrungen bei den Teilnehmenden frei. Im Rahmen von Planspielen werden komplexe Planungs-, Verhandlungs-, und Entscheidungsprozesse in mehrstufigen Verfahren möglichst realitätsnah nachgeahmt.“
Diese in den Erläuterungen zum Kapitel V des Seminarkonzepts „Achtung (+) Toleranz“ enthaltenen Aussagen zur Komplexität von Planspielen werden in den entsprechenden Beispielen eindrucksvoll deutlich.
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Geschrieben von Max Schimmel
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Samstag, 13. August 2005 |
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Die Technology of Participation hilft dabei, Beteiligung und demokratisches Engagement praktisch umzusetzen. Seit 01. Mai 2004 ist das Praxishandbuch auf dem Markt: "ToP-fit für Beteiligung! Moderationshandbuch für Jugendliche" Hier werden die Methoden ausführlich beschrieben, Hintergrundinformationen gegeben und Arbeitsmaterial angeboten. Das Buch kann bei der Bertelsmann-Stiftung für 30 Euro bestellt werden- oder im Rahmen einer Fortbildung für 15 Euro.
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